Als 1-Mann-Ingenieurbüro
(ich bin seit Mai 1999 selbständig) für technische Physik mit den
Schwerpunkten Wärme- und Lufthaushalt in Schienenfahrzeugen, Thermodynamik,
physikalische Chemie und Sonder-Brenner besitze ich naturgemäß keine
eigene Fertigung, sondern lasse die Einzelteile meiner Prototypen extern fertigen
und baue sie in eigener Werkstatt oder den Werkstätten meiner Kunden zusammen
bzw. ein. Meine Fertigungspartner sind Firmen in Bayern und in der Schweiz.
So ist z. B. bei Triebwagenneu- und -remotorisierungen MAN mein Partner, auf
dem Druckluft- und Bremsengebiet KNORR-Bremse München. Auf dem Schienenfahrzeuggebiet
habe ich bisher für folgende Schienenfahrzeughersteller Ingenieursleistungen
größeren Umfangs erbracht (in chronologischer Reihenfolge; kleinere
Aufträge nicht aufgeführt):
SLM Winterthur, CH (jetzt DLM): Umweltschutzmeßverfahren für
neue Zahnraddampflokomotiven H 2/3 für den Tourismus (8 Fahrzeuge neu gebaut);
Umkonstruktion einer stationären Leichtölfeuerung für den Einsatz
auf einer modernisierten alten Dampflokomotive (52 8055), ebenfalls für
touristische Fahrten (1 Fahrzeug umgebaut).
ADtranz CH (jetzt zu Bombardier Transportation gehörig): Gesamte
thermische Auslegung des diesel-hydrostatischen Bahndienstfahrzeuges Tm 234
"Ameise" für SBB und MThB (107 Fahrzeuge neu gebaut).
Stadler CH: Thermische Teil-Auslegung und thermischer Typentest des diesel-elektrischen
Triebwagens GTW DMU-1 2/6 für OSE = Griech. Staatsbahn (29 Fahrzeuge neu
gebaut). Gesamte thermische Auslegung des diesel-elektrischen Triebwagens GTW
DMU-2 2/6 für STA = Südtiroler Transportstrukturen AG (bisher 8 Fahrzeuge
in 1. Serie neu gebaut).
Dazu kommen noch Arbeiten zur thermischen Sanierung an DB- und HLB-Diesel-Triebwagen
im Auftrag der Fahrzeughersteller.
Weiteres vorhandenes know-how:
Selbst entwickeltes Rechenmodell zu den Wärmeströmen von Bremsscheiben
zu insbesondere gummigefederten Radsätzen in Drehgestellen (Ergebnisse
des Rechenmodells in sehr guter Übereinstimmung mit experimentellen Werten
von KNORR-Bremse und DB).
Verringerung der Lärmemissionen an Diesel-Tfz.
Verringerung der Abgasschadstoffemissionen an alten Diesel-Tfz (insbesondere
Rußemission bei Vollastanfahrt).
Emissionsmessungen an Diesel-Tfz im regulären Fahrbetrieb.
Honorar-Tagessatz (8 h reine Arbeitszeit): 1000,- EURO + 16 % Mwst. + Reisespesen.
Dipl.-Phys. Reinhard W. Serchinger
Wissenschaftliche Beratung in technischer Physik
Thermodynamische Messungen
Emissionsmessungen
SePhys-Brenner
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D-80687 München
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